Etappe 6a: Stolberg – Heimbach

Von der Burg Stolberg bis zur Burg Hengebach mit der internationalen Kunstakademie in Heimbach führt die Etappe der Wasserburgenroute entlang zahlreicher beeindruckender Burgen vergangener Jahrhunderte, wie z.B. der Burgruine in Nothberg oder Schloss Merode.

Die ca. 64 km umfassende Etappe führt von der historischen Altstadt der Kupferstadt Stolberg mit ihren zahlreichen Kupferhöfen und eng verwinkelten Gassen über Hastenrath, Notherg und Langerwehe zunächst bis nach Kreuzau. In Stolberg ist dabei insbesondere der Besuch des Museums Zinkhütter Hof zu empfehlen. Neben den zahlreichen Burgen, die auf diesem Abschnitt passiert werden, ist auch das Töpfereimuseum in Langerwehe einen Besuch wert. Ab Kreuzau ist dann die Rur Ihr ständiger Gefährte, da die Etappe von nun an über ein Teilstück des RurUfer-Radwegs bis ins idyllische, von Fachwerkhäusern geprägte Eifelstädtchen Heimbach führt. Auf dem Weg dorthin durchfahren Sie den nördlichen Teil des einzigen Nationalparks in NRW, den Nationalpark Eifel und erleben dabei das Revier, in dem Wildkatze, Spechte und Mauereidechsen das Sagen haben und wo der Mensch „Natur Natur sein lässt“. In Heimbach empfiehlt sich dann noch ein Besuch des Nationalpark-Tors am Bahnhof und der Burg Hengebach, welche die Internationale Kunstakademie Heimbach beherbergt.

Anreise
Qualitätsroute

Alternative Etappe 6b: Stolberg – Düren

Die ca. 43 km umfassende Etappe führt von der historischen Altstadt der Kupferstadt Stolberg über die Töpferstadt Langerwehe nach Düren. Es gibt besonders für Kulturinteressierte viel zu entdecken.

Start der Tour ist die Stolberger Altstadt mit ihren zahlreichen Kupferhöfen und eng verwinkelten Gassen. Neben der Burg ist der Zinkhütter Hof als Museum für Industriekultur einen Abstecher wert. Nach einer ersten Steigung zu Beginn der Tour geht es über Hastenrath, Nothberg und Langerwehe zunächst bis nach Kreuzau. Die restliche Tour ist nahezu komplett flach, sodass Sie entspannt Richtung Düren als Etappenziel weiterradeln können. Neben den zahlreichen Burgen, die auf diesem Abschnitt passiert werden, ist auch das Töpfereimuseum in Langerwehe einen Besuch wert. Zudem ist die Wasserburg Schloss Merode in der gesamten Region insbesondere durch ihren traumhaften Weihnachtsmarkt bekannt. Auch die Burg Nothberg, welche heute eine Burgruine ist, hat ein einmaliges Flair. Am Ende der Tour ist insbesondere der Besuch des Leopold Hoesch Museums zu empfehlen.